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Die Frauenhilfe St. Lukas Minderheide trifft ...

… sich, wenn möglich, alle zwei Wochen Mittwochs von 15.30 bis ca. 16.30 Uhr Uhr. 

Bis auf weiteres lassen wir die Treffen allerdings ruhen und tragen so dazu bei, dass Sie alle möglichst gesund durch diese Zeit kommen.

 

Ansonsten gilt: Herzliche Einladung an alle Interessierten! Ein Platz für Sie ist frei!

Sommerfest - Fahrt der Ev. Frauenhilfe St. Lukas

Bei sommerlichem Wetter besuchten wir zunächst das „Haus Windheim No. 2“. Wir saßen zur Kaffeezeit auf der großen Bauerndiele, erfreuten uns am leckeren Kuchen und staunten über die vielen musealen, land- und hauswirtchaftlichen Gegenstände, die der Verein „Denk-mal! Windheim No.2“ ausgestellt hatte.

Über dieser Diele ist das Westfälische Storchenmuseum untergebracht. Eine sehenswerte Ausstellung über den Storch, der bekanntlich Müttern sehr nahe steht, sein Leben mit den enormen Entfernungen, die er jährlich zurücklegt, und viel Literatur zu diesem Thema.

Zum Abschluss dieses Ausflugs kehrten wir in der Ev.-Luth. Kirche zu Windheim ein, hörten von der Kirchenführerin von der Erbauung im 13. Jahrhundert, den Veränderungen im Laufe der vielen Jahre und wir durften einen Blick auf das Kleinod dieser Kirche werfen, den Klappaltar mit der Passionsgeschichte. Es war rundum eine informative und unterhaltsame Sommerfest-Fahrt.

Ab dem 28.08.19 treffen wir uns wieder 14-tägig mit verschiedenen Themen: z. B. kommt ein/e Mitarbeiter/in von der Polizei und gibt Tipps zum Selbstschutz, wir lassen uns erklären, was es mit den „gendern“ auf sich hat, beschäftigen uns mit mancherlei Dingen und manchmal auch mit uns selbst.


Am 22. Mai fuhren 25 Frauen der Ev. Frauenhilfe St. Lukas Minderheide zum “Sinnenpark” nach Hille. Wir hatten dort vor einigen Jahren bereits den “Ostergarten” besucht und waren nun gespannt wie man uns “Jesu Leben” authentisch zeigen würde. Wir wurden in zwei Gruppen aufgeteilt und während die erste Gruppe mit der Führung im Sinnengarten begann, wurden die Wartenden, in einem extra dafür eingerichteten kleinen Teil der schönen, alten Hiller Dorfkirche, mit Kaffee und Kuchen bewirtet. Bevor die Ersten zurückkamen ging die nächste Gruppe auf die Zeitreise nach Israel, in das uralte Land, um eine der wohl größten und wichtigsten Geschichten zu erleben. Wir tanzten bei der Hochzeit zu Kanaan, zahlten bei dem Zöllner Zachäus unseren Wegezoll und saßen mit am großen Abendmahlstisch. In diesem Raum schrieben wir unsere Gedanken, Wünsche und Gebete auf ein Papier und legten es Jesus zu Füssen. Die ganze Handlung war sehr eindrucksvoll und ließ uns dort gern verweilen. Inzwischen hatte die erste Gruppe, ebenfalls bei Kaffee und Kuchen, ihre Gedanken zu dieser Zeitreise äußern können.

Dann gab es eine große Überraschung, denn die Drittletzte aus der zweiten Gruppe wurde als 15 000 Gast im Hiller “Sinnengarten” begrüßt. Das gab ein Jubel und es traf Magdalene Römming, der ganz herzlich gratuliert wurde und der “Arbeitskreis Sinnenarbeit Hille” schenkte ihr einen Rundflug mit einem kleinen Flugzeug, über den Kreis Minden. Magdalene wusste nicht wie ihr geschah, freute sich, das sah man ihr an, war aber auch sehr verlegen und fragte: Warum gerade ich? Das “Mindener Tageblatt” war von dem Team, in sicherer Erwartung des 15 000 Gastes, gerufen worden und somit erschien der Bericht einige Tage darauf in der Tageszeitung. Dieses Erlebnis verbindet uns nun besonders mit dem Hiller Sinnenpark und wir möchten uns bei den 50 ständigen Begleitern und den ehrenamtlichen Helfern, die vor ca. 5 Jahren den Sinnenpark aufgebaut haben, ganz herzlich bedanken. Allen Lesern möchten wir Mut machen, den Sinnenpark zu den bekannten Öffnungszeiten selbst einmal zu besuchen, denn der Sinnenpark Hille ist eine Reise wert. 

Die Frauenhilfe - Domführung in Minden

Am 6. Juni besuchte die Frauenhilfe mit Hildegard Breitschuh den Dom zu Minden.

Mit dem Stadtbus Linie 2 fuhren 30 Frauen in die Mindener Innenstadt, um den über 1200 Jahre altenMindener Dom zu besuchen.

Wir begannen am “Bronzemodell der Mindener Domimmunität” von 1998. Diese zeigt den Dom als zentrale Mitte unserer Stadt, um dann durch das “Paradies”, der Vorhalle, in das Gotteshaus einzutreten.

Vorbei am Taufstein in die Tiefe des Domes, hin zum Apostelfries und dem Heiligenfenster  und weiter zur zentralen Mitte des Mindener Domes, dem “Mindener Kreuz”. Dieses ist die größte Kostbarkeit des Mindener Domschatzes. Es ist 105 cm hoch und stammt aus dem 11. Jahrhundert (im Dom hängt eine Kopie).

Weiter gingen wir zur “Goldenen Mindener Tafel”, deren Original 1909 unter Druck des Kaisers nach Berlin verkauft wurde und dort im Bode Museum ausgestellt ist. Diese Nachbildung entstand aus einer Idee bei der 1200-Jahrfeier und wurde von qualifizierten Südtiroler Bildhauern hergestellt.

Wunderschön, fast wie ein Kaleidoskop, das große Rosenfenster und dazu die handwerklichen Meisterleistungen der Steinmetze an den Maßwerkfenstern.

Der Mindener Dom hinterließ eine Vielfalt von Eindrücken, so dass wir nach 90 Minuten nur einen ersten Eindruck mitnehmen konnten und einige Frauen nahmen sich vor, den Domschatz in seiner neuen Umgebung demnächst zu besuchen.

Der Dom zu Minden zeigte sich uns als altehrwürdiges Gotteshaus, ein Zeuge des Glaubens.  

Ausflug im Sommer

Die Frauenhilfe hat bei ihrem Besuch in Wiedensahl neben dem Wilhelm Busch Museum auch die Kirche in Wiedensahl besucht. Der Barockaltar dort zeigt ein erstaunlich bewegtes Abendmahl in einem Raum mit einem großen Vorhang und Kronleuchter. Die Jünger diskutieren heftig über die Ankündigungen Jesu. Offensichtlich ist dies ein gutes Zeichen der inneren Beteiligung an den Fragen des Glaubens und des Lebens, die auch uns zu wünschen ist. Unbeteiligt, weil mit sich selbst beschäftigt, ist Judas. 

(wahrscheinlich rechts in der Mitte).

Die Frauenhilfe feiert 90-jähriges Jubiläum

F - Frauen finden Gemeinschaft

R - reden über Gott und die Welt

A- arbeiten ehrenamtlich

U - unterstützen Menschen in Not

E - engagieren sich in Kirche und Gesellschaft

N - nehmen kein Blatt vor den Mund

H - handeln bewusst und umweltgerecht

I - informieren sich und andere L - lesen die Bibel mit ihren Augen

F - feiern gern Feste

E - entdecken ihre Stärken

Bericht über die Handarbeitsgruppe für den 90. Geburtstag der Frauenhilfe, Handarbeitskreis der Frauenhilfe von St.Lukas

Es begann 1989 - ein Kreis der Frauenhilfe bat in der Gemeinde um Wolle und Restwolle, die nicht mehr gebraucht wurde. Mit Fahrrädern und Anhänger holten die Frauen eine große Menge guter Wolle ab. Vieles wurde uns gebracht. Es wurde sortiert und so wurden Strümpfe, Mützen, Schals, Pullover und Jacken gestrickt und beim - früher hieß es noch "Adventsbasar", jetzt "Markt der schönen Dinge" verkauft. Die Frauenhilfe hatte sich schon lange eine Krippe mit vielen Figuren für die Kirche gewünscht. Ein Holzschnitzer aus dem Sauerland fertigte nach und nach die Figuren aus Lindenholz an, und alles wurde aus dem Erlös der Adventsbasare bezahlt. Ein Teil des Erlöses ging in die Renovierung der Kirchenfenster, des Fußbodens der Kirche, der Tischplatten im oberen Gemeinderaum. Der Kindergarten von St.-Lukas, die Lebenshilfe, die Mindener Tafel, das Hospiz in Lübbecke wurden und werden unterstützt. Die neuen Katechumenen der Gemeinde erhalten von uns die Bibeln. Bis heute arbeiten ca. 12 Frauen an jedem Montagnachmittag, für den nächsten "Markt der schönen Dinge". Die Wolle von 1989 ist längst verbraucht. Wir verwenden für alle Strickware Regia-Wolle, die wir zu einem guten Preis erwerben können. Wir würden uns freuen, wenn jüngere Frauen, die gerne handarbeiten, zu uns kämen; denn wir arbeiten gerne, um anderen zu helfen.

Ilse Happel

Die Handarbeitsgruppe

präsentiert ihre Werke jedes Jahr am Sonntag vor der Adventszeit beim "Markt der schönen Dinge" in der St. Lukas Kirche.

Der Erlös kommt verschiedenen Gruppen im Bezirk St. Lukas zu Gute.

Neue Mitglieder, die gern in geselliger Runde handarbeiten, sind herzlich willkommen.

Die Handarbeitsgruppe trifft sich Montags Nachmittags im oberen Geschoss der St. Lukas Kirche.

Markt der schönen Dinge mit Kaffee & Kuchen

in der St. Lukas Kirche am 16.11.2019 um 14.00 Uhr.

Nutzen Sie wieder die Gelegenheit zu einem Bummel durch die Stände und entspannen Sie sich bei leckerem Kuchen.

Der Handarbeitskreis freut sich auf regen Besuch!

 

Termine

Der Nachmittagskreis der Frauenhilfe trifft sich14-tägig um 15.00 Uhr im Gemeinderaum der St. Lukas Kirche.

Die Handarbeitsgruppe bastelt, häkelt, strickt und näht immer Montags um 15.00 Uhr im oberen Raum der St. Lukas Kirche.