"Stern der Hoffnung" an der Christuskirche
Seit vielen Jahren (1996) unterstützt der Pfarrbezirk Todtenhausen/Kutenhausen das Projekt „Stern der Hoffnung“ von Lisette und Peter Eicher. Lisette und Peter, die bei zahlreichen Besuchen über die Arbeit in São Paulo/Brasilien berichtet und unsere Gottesdienste bereichert haben, müssen Ihre Arbeit aus Altersgründen einschränken. Die Arbeit in São Paulo geht dennoch weiter. Der „Stern der Hoffnung an der Christuskirche“ wird in Zukunft primär das Hospizprojekt „Caza de Apoio“ (Haus der Hilfe) von Marco Antonio Andrade de Silva unterstützen. Zu Marco besteht schon seit Jahren regelmäßiger Kontakt durch Besuche von Gemeindemitgliedern in São Paulo und durch Marcos Gegenbesuche bei uns. Das Hospiz in der armen Ostzone von São Paulo beherbergt primär chronisch schwer kranke HIV-positive Menschen aus den Favelas. Bei ihren Besuchen im Hospiz waren insbesondere Horst Fißmer sowie Karl-Heinz und Johanna Meilwes immer wieder davon beeindruckt, wie liebevoll und professionell die Menschen von Marco und seinen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen betreut und gepflegt werden. Am Leben im Hospiz lässt uns Marco regelmäßig durch Fotos und Kurzberichte teilhaben.
Auf dieser Seite wird in Zukunft über das Geschehen in São Paulo berichtet. Wir freuen uns, wenn Sie Marco und seine wertvolle Arbeit durch Spenden auf das altbekannte Konto unterstützen:
Stern der Hoffnung – Christuskirche
Bankverbindung: DE56 4786 0125 0512 5128 00
Zu einem Informations- und Begegnungsabend zum Projekt „Stern der Hoffnung in São Paulo" lädt der Arbeitskreis Stern der Hoffnung am Freitag, den 24. April 2026, um 17:30 Uhr ins Gemeindehaus an der Christuskirche ein.
Schon seit vielen Jahren unterstützt die Gemeinde das Hospizprojekt „Casa de Apoio“ (Haus der Hilfe) von Marco Antonio Andrade de Silva in São Paulo. Delegationen aus der Gemeinde waren schon mehrfach in Brasilien ebenso wie der Leiter des Hospizes auch schon in Todtenhausen zu Gast war.
Am 24. April 2026, 17:30 Uhr wird Claudia Dömer aus Beckum Aktuelles aus der Arbeit in São Paulo berichten. Frau Dömer ist Krankenschwester. Sie hat in den Anfängen im Projekt von Marco sowie später in einem Hilfsprojekt des Hilfswerks Cap Anamur im Sudan gearbeitet. Heute ist sie niedergelassene Heilpraktikerin in Beckum. Claudia Dömer war im November 2025 mit Lisette Eicher der Gründerin des Projekts – die schon mehrfach bei uns zusammen mit ihrem Mann, Prof. Dr. Peter Eicher über das Projekt berichtet hat - in der „Casa de Apoio“ und kann daher den aktuellen Stand der Arbeit schildern.
Im Anschluss gibt es ein Kleinigkeit zu essen.
Weihnachten 2025
Mit diesen weihnachtlichen Eindrücken aus unserem Partnerschaftsprojekt "Stern der Hoffnung" in São Paulo wünscht uns Marco ein gutes neues Jahr 2026. Er bedankt sich für unsere Hilfe und Unterstützung im vergangenen Jahr.